Parfum für Damen
Als Gründerstadt der euröpäischen Parfumherstellung gilt der französische Ort Grasse. Parfum wurde in der Zeit der französichen Revolutin vorallem verwendet, um den eigenen Körpergeruch zu überdecken. Die Herstellung war damals besonders aufwändig und dadurch auch kostspielig. Blüten wurden beispielsweise in Planzenfett gepesst, wo sie ihren Duft freigaben und anschließend destiliert wurden.

Parfum für Damen
Die meisten Parfüms setzen sich aus Kopf-, Herz- und Basisnote zusammen. Die Kopfnote ist unmittelbar nach dem auftragen auf der Haut wahrnehmbar und ist meist ausschlaggebend für den Kauf eines Parfums. Die Herznote bildet das sogennante “Herzstück” des Duftstoffes. Sie triit hervor wenn der Duft der Kopfnote verflogen ist. In der Herznote finden sich meistens Blütennuancen, die mit anderen Aromen kombiniert werden. Den letzten Teil des Duftablaufes bildet die Basisnote, welche meist schwere und langanhaltende Bestandteile enthält.
Durch die Komposition von Kopf-, Herz-, und Basisnote entwickelt sich jede Duftkombination auf der Haut anders, daher empfinden Frauen ein Parum, dass sie zuvor bei einen anderen Dame gerochen haben, an sich selbst oft als unangenehm. Eine Frau sollte also bei Parfumkauf, immer auf die eigene Haut sprühen, statt auf einen Teststreifen. Am besten eignen sich dafür gut durchblutete Körperstellen, wie die Innenseite der Habdgelenke.
Parfum stellt für Frauen also immernoch einen Luxusartikel da, der dennoch zum Alltag gehört und von dem man nie genug bekommen kann, wie auch Estée Lauder sagt „Parfüm ist wie die Liebe. Ein bisschen ist nie genug.“
Bildnachweis: BrandtMarke / PIXELIO

Thomas Mennetrier - 27. Mai 2010
Guten Tag,
Eine Umfrage von IT Job Board über Frauen im IT – Bereich ergab dass gemischte Teams bevorzugt werden.
Frauen sind genauso gut für IT-Jobs geeignet wie Männer. IT-Stellenangebote gibt es in den verschiedensten Bereichen und wenn eine Frau den Chefsessel erobert hat , müssen Sie sich keine Sorge um Akzeptanz zu machen.
Tom