Make-up

von am 31. Mai 2010 in Beauty, Schminken

Make up heißt, sich Farbe ins Gesicht klatschen, um aufzufallen. Diese Meinung ist in jedem Fall ein Fehler bzw. Irrglaube. Vielmehr ist es so, dass man ein wirklich gelungenes Make-up hat, wenn es dem Betrachter nicht auffällt, es also nicht aufgesetzt oder gar gekünstelt wirkt.

Make-up

Make-up

Es soll zum Typ und Stil des Geschminkten passen. Ausgebildete Visagisten, Kosmetiker und Friseure, die im Rahmen ihrer Ausbildung eine entsprechende Schulung im Bereich Kosmetik und Typberatung erhalten, empfehlen daher, dass man mit entsprechenden Cajalstiften, Rouge, Puder und Creme den eigenen Typ ‚nur’ unterstreichen sollte, statt eine Veränderung des eigenen Wesens anzustreben.

Anhand der Gestaltung des passenden Make-ups für eine Faschingsprinzessin, zeigt Friseurmeisterin Stefanie Aschenbrenner auf, worauf es beim Make-up ankommt. Nämlich, dass es einfach gehalten und gestaltet ist und im Idealfall auch unter Extrembedingungen den ganzen Abend hält – dass man maximal ein wenig nachbessern muss, damit alles wieder gut aussieht.

Dazu wird eine entsprechende Grundierung, eine getönte Creme, aufgelegt und die Augenpartie der Geschminkten noch schnell betont. Für Stefanie Aschenbrenner steht beim Make-up eines im Vordergrund: die junge Frau soll strahlend aussehen, aber trotz Fasching nicht ‚überschminkt’ wirken. Für den passenden Gesamteindruck können im Zusammenhang mit dem Make-up auch Dinge wie ein externes Haarteil sinnvoll sein. So können selbst Personen mit kurzen Haaren zu einer dekorativen Langhaar-Hochsteckfrisur kommen.

Weiter Infos und Tipps für das perfekte Aussehen findest Du bei Make-up.



Bildnachweis: Tina / PIXELIO

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